Blauer Tepe-Lkw für Kabel- und Rohrnetzbau auf einer Baustelle.

Social Media für die Emil Tepe GmbH

Social Media für die Emil Tepe GmbH

Infrastruktur wird sichtbar, wenn Menschen sie erklären.

Die Ausgangslage: Arbeit, die unter der Erde verschwindet.Die Emil Tepe GmbH baut die Infrastruktur, auf die sich alle verlassen: Leitungen, Netze, Elektrik und Glasfaser. Über 2.000 Baustellen, 230 engagierte Mitarbeitende, Standorte in Dinklage und Bissendorf. Doch was Tepe leistet, liegt am Ende meist unter der Erde. Gut für die Straße. Schlecht für die Sichtbarkeit. Die Aufgabe war deshalb klar: die Arbeitswirklichkeit zeigen, wie sie ist. Baustellen, Maschinen, Technik und vor allem die Menschen, die all das möglich machen. Und damit nicht nur Kunden überzeugen, sondern auch die Fachkräfte und Auszubildenden von morgen.

Der Ansatz: echte Baustellen statt Image-Claims.Zwischen Oktober 2025 und September 2026 veröffentlichte Emil Tepe 196 Inhalte: 60 auf Facebook, 59 auf Instagram, 43 auf TikTok, 21 auf YouTube und 13 auf LinkedIn. Das sind im Schnitt 3,8 Beiträge pro Woche. Ab März 2026 nahm die Präsenz spürbar an Fahrt auf. Das Prinzip dahinter: ein konkreter Anlass, echte Menschen, sichtbare Arbeit. Statt abstrakter Werbebotschaften zeigt Tepe, wie eine Horizontalbohrung funktioniert, wie der Ausbildungsstart aussieht und was ein Elektroniker im Einsatz erlebt. Jeder Kanal übernimmt dabei seine Rolle. Instagram trägt die Arbeitgebermarke und die visuellen Beweise. Facebook verankert Tepe in der Region. TikTok spricht junge Zielgruppen an, LinkedIn stärkt das Vertrauen von Partnern und Fachkräften. Und YouTube baut eine Bibliothek aus Erklärvideos auf, die auch morgen noch gefunden wird.

Die Highlights: Wenn die Baustelle zur Bühne wird.Im Mai 2026 zeigte Tepe, wie in Rangsdorf eine neue Abwasserdruckleitung entsteht, ohne dass die Straße aufgegraben wird. Das Video wurde zum stärksten Inhalt des Jahres: 12.454 Views auf TikTok, 5.449 auf Facebook und 1.613 auf YouTube. Auch die weiteren Beiträge zur Spülbohrung zeigten, dass Menschen verstehen wollen, was unter ihren Füßen passiert. Anfang August 2026 erreichte die Bildstrecke zum Ausbildungsstart auf Instagram 3.010 Menschen, der stärkste Feed-Wert des Jahres. Der Willkommensbeitrag kam auf eine Aktionsrate von 4,03 % auf Instagram und 10,20 % auf LinkedIn. Im Juni löste der Beitrag zum zehnjährigen Jubiläum am Standort Bissendorf auf LinkedIn 353 Aktionen bei 458 Impressions aus. Und die Kommunikation zum Tag der offenen Tür in Dinklage erreichte auf Instagram und Facebook mehrere Tausend Menschen.

Die Bilanz: ein Jahr in Zahlen.Auf allen fünf Kanälen wuchs die Community. TikTok startete bei null, LinkedIn hat sich nahezu verdoppelt. Die 43 TikTok-Videos erzielten zusammen 54.215 Views. Instagram kam auf 81.929 Reichweitenkontakte und 2.103 Interaktionen. Facebook-Posts erreichten 17.644 Personen, die Reels 21.145 Views. Auf YouTube sammelten 21 Videos 7.227 Views. Besonders stark ist die Resonanz auf Facebook: Posts erzielten eine Aktionsrate von 9,05 %. Wer hier einen Beitrag von Tepe sieht, reagiert, kommentiert und teilt.

KanalInhalteKennzahlErgebnis
TikTok43 VideosVideo-Views54.215
Instagram59 InhalteReichweitenkontakte / Interaktionen81.929 / 2.103
Facebook60 InhalteReichweite Posts / Reel-Views17.644 / 21.145
YouTube21 VideosVideo-Views7.227

Was bleibt.In einem Jahr hat Emil Tepe sichtbar gemacht, was sonst unter der Erde verschwindet. Mit Bohrungen, die faszinieren, Auszubildenden, die ihren ersten Tag erleben, und einem Team, das Jubiläen und offene Türen gemeinsam feiert. Aus Infrastruktur wurde eine Geschichte, die man versteht. Der nächste Schritt ist schon angelegt: aus starken Projekten feste Serien machen. Von „Was hier entsteht“ über „Maschine der Woche“ bis „Ein Beruf – ein Alltag“. Echte Baustellen. Echte Menschen. Und eine Arbeit, die endlich gesehen wird.

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Fragen zum Projekt

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Welche Herausforderung hatte der Kunde vor Beginn des Projekts?

Die Arbeit der Emil Tepe GmbH entsteht oft unter der Erde und blieb dadurch für viele Menschen unsichtbar. Sichtbar werden sollten Baustellen, Technik und die Menschen dahinter – für Kundschaft ebenso wie für Fachkräfte und Auszubildende.

Wie wurde die Herausforderung des Kunden gelöst?

RPLC setzte auf konkrete Baustellen, echte Menschen und erklärende Inhalte statt abstrakter Image-Claims. Die Social-Media-Strecke verteilte die Themen passend auf Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn und YouTube.

Welche Leistungen wurden für den Kunden erbracht?

RPLC erbrachte die Leistungen Social Media, Recruiting und Video. Die Inhalte zeigen Baustellen, Technik, Ausbildungsalltag und die Menschen bei Emil Tepe über fünf Kanäle hinweg.

Welche Inhalte oder Ergebnisse sind im Projekt entstanden?

Zwischen Oktober 2025 und September 2026 entstanden 196 Inhalte: 60 auf Facebook, 59 auf Instagram, 43 auf TikTok, 21 auf YouTube und 13 auf LinkedIn.

Wie lange hat die Umsetzung gedauert?

Die dokumentierte Entwicklung umfasst zwölf Monate, von Oktober 2025 bis September 2026; ab März 2026 nahm die Präsenz spürbar an Fahrt auf.

Wie viel Zeit wurde für das Projekt benötigt?

Die Content-Strecke umfasste im Schnitt 3,8 Veröffentlichungen pro Woche und übersetzte konkrete Anlässe, Baustellen und Arbeitsalltag in plattformgerechte Inhalte.

Was hat das Projekt für den Kunden gebracht?

Die 43 TikTok-Videos erzielten 54.215 Views. Auf Instagram entstanden 81.929 Reichweitenkontakte und 2.103 Interaktionen; Facebook-Posts erreichten eine Aktionsrate von 9,05 %.

Wie hoch war das Budget für das Emil-Tepe-Projekt?

Das Budget für Social Media, Recruiting und Video lag bei 15.000 €.

Welche Inhalte wurden besonders stark wahrgenommen?

Das Video zur Horizontalbohrung in Rangsdorf wurde zum stärksten Inhalt des Jahres: 12.454 Views auf TikTok, 5.449 auf Facebook und 1.613 auf YouTube.

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