Elektrischer Rubetrans-Lastwagen vor dem Logistikstandort in Steinfeld.

Social Media für Rubetrans

Social Media für Rubetrans

Grüne Logistik, die man sieht, hört und versteht.

Die Ausgangslage: Logistik bewegt viel, aber leise.Rubetrans Logistics aus Steinfeld bringt Waren dorthin, wo sie gebraucht werden: mit Crossdocking, eigener Werkstatt, modernem Fuhrpark und dem Ziel, Logistik mit E-Lkw, E-Trailern und starken Partnern zukunftsfähig zu machen. Was auf der Straße und im Umschlaglager passiert, sehen die wenigsten. Die Aufgabe war deshalb doppelt: Kunden und Partnern zeigen, wie nachhaltige Logistik konkret funktioniert, und Fahrerinnen, Fahrer sowie Fachkräfte für ein Team begeistern, das genau daran arbeitet. Beides gelingt mit Beweisen statt Behauptungen.

Der Ansatz: vier Themen, fünf Kanäle.Seit Oktober 2022 hat Rubetrans 1.025 Inhalte veröffentlicht. Den Anfang machte YouTube, 2023 folgten LinkedIn und Facebook, 2025 Instagram und TikTok. Aus einer Videobibliothek wurde ein Content-System über fünf Kanäle; allein 2024 und 2025 entstanden zusammen 680 Beiträge. Die vier Themenfelder Crossdocking und Prozesse, E-Mobilität und Nachhaltigkeit, Werkstatt und Technik sowie Team und Karriere geben der Kommunikation klare Rollen. YouTube dient als Such- und Erklärbibliothek, LinkedIn als Kanal für Entscheider, Partner und Branche, Facebook und Instagram zeigen Fuhrpark, Team und reale Abläufe; TikTok testet kurze Einstiege aus Werkstatt und Fuhrpark.

Die Highlights: Beweis statt Behauptung.Die Arbeitgeberkommunikation wurde im Oktober 2024 zum Reichweitenbeweis: Die Facebook-Frage „Warum solltet ihr Teil des Teams werden?“ erreichte 720.609 Views, „Rubetrans – Ein Arbeitgeber mit Herz!“ eine Woche später 80.643 Sichtbarkeiten. Auf YouTube wurde „Kabelbruch? – keine Panik!“ mit 30.854 Views das meistgesehene Video, während „AdBlue Störung im LKW“ 12.476 Views erreichte. E-Mobilität wird über den ersten E-Trailer, den Test des E-Actros 600 und den Partnerfilm mit Milence greifbar: Das Milence-Video kam auf LinkedIn auf 3.664 Impressions und auf Facebook auf 24.358 Views. Auch der Kernprozess überzeugt: Das Crossdocking-Video erzielte im Januar 2026 5.156 Views auf TikTok und 18.726 auf Facebook.

Die Bilanz: vier Jahre in Zahlen.Auf allen fünf Kanälen ist die Community gewachsen. Auf YouTube hat sie sich mehr als versechsfacht, auf TikTok fast verdreifacht. Auch ohne das virale Recruiting-Reel kommen die Facebook-Reels auf 257.492 Views – die Reichweite ist damit kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Formats, das trägt. Auf LinkedIn zeigen besonders Bildstrecken mit durchschnittlich 170 Interaktionen je Beitrag und Dokument-Posts mit 128 Interaktionen die Stärke der Belegformate.

KanalFormatKennzahlErgebnis
FacebookRecruiting-ReelViews720.609
YouTube„Kabelbruch? – keine Panik!“Video-Views30.854
LinkedInerster E-TrailerImpressions4.044
TikTokCrossdocking-VideoViews5.156
Instagram„Weniger Umwege, weniger CO₂“Reichweite1.707

Was bleibt.In vier Jahren hat Rubetrans gezeigt, dass Logistik begeistern kann: mit Werkstatt-Wissen, das zehntausendfach gesucht wird, E-Lkw, die man sehen und hören kann, und einem Recruiting-Reel, das Hunderttausende erreicht hat. Aus Prozessen wurden Geschichten, aus Versprechen Belege. Der nächste Schritt ist angelegt: feste Serien wie „Crossdocking erklärt“, „E-Logistik im Alltag“, „Aus der Werkstatt“ und „Menschen bei Rubetrans“. Echte Trucks. Echte Belege. Und eine Logistik, die schon heute an morgen denkt.

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Fragen zum Projekt

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Welche Herausforderung hatte der Kunde vor Beginn des Projekts?

Die Prozesse auf der Straße und im Umschlaglager blieben für viele Menschen unsichtbar. Rubetrans wollte Kunden und Partnern nachhaltige Logistik konkret zeigen und gleichzeitig Fahrerinnen, Fahrer sowie Fachkräfte für das Team begeistern.

Wie wurde die Herausforderung des Kunden gelöst?

RPLC entwickelte ein Content-System mit vier Themenfeldern über fünf Kanäle. Konkrete Belege aus Crossdocking, E-Mobilität, Werkstatt, Technik, Team und Karriere übersetzen Prozesse in verständliche Geschichten.

Welche Leistungen wurden für den Kunden erbracht?

RPLC erbrachte die Leistungen Social Media und Video. Reels, YouTube-Videos, LinkedIn-Formate und plattformgerechte Beiträge machen Fuhrpark, Werkstatt, Team, Crossdocking und nachhaltige Logistik sichtbar.

Welche Inhalte oder Ergebnisse sind im Projekt entstanden?

Seit Oktober 2022 entstanden 1.025 Inhalte über YouTube, LinkedIn, Facebook, Instagram und TikTok. Allein in den Jahren 2024 und 2025 wurden zusammen 680 Beiträge veröffentlicht.

Wie lange hat die Umsetzung gedauert?

Die dokumentierte Entwicklung umfasst vier Jahre und reicht von Oktober 2022 bis September 2026. YouTube startete im Oktober 2022, LinkedIn und Facebook 2023, Instagram und TikTok 2025.

Wie viel Zeit wurde für das Projekt benötigt?

Die Content-Strecke umfasst 1.025 Veröffentlichungen. Sie verbindet eine Videobibliothek mit laufenden Beiträgen zu Crossdocking, Nachhaltigkeit, Werkstatt, Technik, Team und Karriere über fünf Kanäle hinweg.

Was hat das Projekt für den Kunden gebracht?

Das Recruiting-Reel „Warum solltet ihr Teil des Teams werden?“ erreichte 720.609 Facebook-Views. Auf YouTube erzielte „Kabelbruch? – keine Panik!“ 30.854 Views; Facebook-Reels kamen auch ohne das virale Recruiting-Reel auf 257.492 Views.

Wie hoch war das Budget für die Zusammenarbeit mit Rubetrans?

Das Budget für Social Media und Video lag bei 15.000 €.

Welche Inhalte erzielten bei Rubetrans die stärkste Reichweite?

Die Facebook-Frage „Warum solltet ihr Teil des Teams werden?“ erreichte im Oktober 2024 720.609 Views. Das YouTube-Video „Kabelbruch? – keine Panik!“ wurde mit 30.854 Views zum meistgesehenen Video des Kanals.

Welche Themen strukturieren die Rubetrans-Kommunikation?

Crossdocking und Prozesse, E-Mobilität und Nachhaltigkeit, Werkstatt und Technik sowie Team und Karriere bilden die vier Themenfelder. Sie machen Kompetenz im Prozess, Verantwortung und die Menschen im Unternehmen sichtbar.

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